Otokodate

Schwarze Moto, komische Kami und Spurensuche im Schrein

8. Spielsitzung und 9 Spielsitzung

Nachdem wir den kampf am bauernhof überstanden und die Leichen ausfindig gemacht haben, beraten wir über unser weiters Fortgehen, wobei unser Herr uns hier viel Vertrauen schenkt und Spielraum lässt.

Als wir als seine Yoriki beschließen, weiter der Spur zu folgen, entschwindet er zur Stadt, lässt uns aber gewähren.

Durch die Dunkelheit, die von allen seiten nach uns zu greifen scheint, folgen wir der Spur, Tiefer, immer tiefer, führt sie uns in den Wald. Ein beschworener Erdkami scheint nur mühseelig überhaupt erscheinen zu können und klärt nicht wirklich viel. Noch während wir beraten, wie es an diesem unheiligen ort weitergeht, geschieht es.

Wir werden angegriffen. Eine dunkle Gestalt rast zum Angriff auf uns, unmenschlich in Stärke und Geschwindigkeit. Und nur der wahre erbe Hidas verhindert, dass wir schon nach dem ersten Angriff darnieder liegen. Ich greife nach der Leere in mir, suche meinen Fokus. Ich muss schneller sein als dieser unheilige Krieger. Doch meine ngst steht mir selber im Weg.

Wir alle bekämpfen den Feind, doch es sind vor allem Tamozu-samas unglaubliche Kräfte, die den feind bezwingen. Er blockt Schläge soweit ab, dass sie ihn verwunden, wo sie mich zerteilt hätten. Auch Takeshi, Hiroki und Hitomi geben Ihr Äußerstes und nach einem gewaltigen finalen Hieb unseres Krabbenkriegers fählt der Feind. Als wir die Rüstung untersuchen, ist uns nicht wohl, doch wir entdecken das Mon der Moto, allerdings in invertierter Form.

Wir lelcken unsere Wunden, als sich die Spur des Kriegers auf einer Lichtung verliert. Ein weiterer Kami wird von unserem Shugenja beschworen, doch er ist ganz anders als die, die ich bisgher sah. Hektisch, ohne Ruhe, vorlaut, unhöflich. Ich lass den anderen das Sprechen, was vielleicht keine so kluge Wahl war.

Dann letztendlich nur mit Hinweisen aber ohen Spur kehren wir zur Stadt zurück. Im gasthaus, wo auch unser Magistrat schließt, kehren wir ein.

als wir usn nach all dem reinigen, fällt mir das Fehlen, unseres großen kriegers auf und so finde ich ihm im Gastraum, wo er die etikette der Krabben unter Beweiß stellt.Udn er wirkt mitgenommen. ich rede mit ihm, versuche, Ihn zu einem Bad und Ruhe zu überzuegen. VBeides hat er sich verdient und benötigt, doch ich dringe nicht zu ihm durch. So tue ich das einzige, was ich kann und leiste ihm Gesellschaft und stoße mit ihm an.

Während die anderen schlafen gehen, beschließe ich, wachzubleiben und unserem Herrn zu berichten. Großzügig gewährt er auch mir daraufhin eine lange Ruhe, obwohl der Tag schon in voller Blüte steht.

Als wir alle zusammen sind, erfahren wir von den schwarzen moto, den verlorenen Einhörnern, die immer wieder diese Lande plagen. Und wir erfahren, dass noch mehr von Ihnen hier sein müssen. Unser Herr berichtet auch, dass alles mit dem Verschwinden eines Shugenja, Horiuchi Yuhija, begann und so suchen wir dann den Schrein auf.

Während die anderen voller Ehrerbietung sind, gehen Tamozu-san und ich voller Tatendrang zu unserer aufgabe über. Ein süßlicher, der verwesung ähnelnder Geruch liegt in den hinterem Räumen und im Schlafraum klaft gar ein Loch im Boden. wir stellen auch gemeinsam fest, dass der Priester scheinbar sein ganzes verhalten vor einem Monat änderte. Vorher ordentlich udn plfichtbewusst, schien er seitdem getrieben. Und wir finden Hinweise auf die Burg Hanbei Shiro.

Wird uns die Spur dahin führen? Wir werden den Magistraten berichten und dann weitersehen.

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Pelindur

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