Otokodate

Der Weg nach Hojisabe
1. Spielsitzung

Seide und Feuer
Junger Kranich spürt die Pflicht.
Wandel im Wind

Was für ein denkwürdiger Tag. Nachdem die Reise bisher recht ereignislos verlief,wenn man bedenkt, dass ich zum ersten mal unsere Heimatprovinz verlassen habe, sollte es an diesem Abend anders sein.

Nur wenige tage von meinem eigentlichen Reiseziel Hojisabe kam ich in einem kleinen Flecken unter, der scheinbar sein Haupthandwerk in der Herstellung von Seide verstand. Schon am Eingang begegnete mit ein anderer Bushi, Miromotu, Takeshi, eindeutig ein Drache. Bevor wir dem Herren dieses Ortes vorstellig werden wollten, kehrten wir so ersmal in das örtliche Teehaus ein, um uns zu erfrischen. Dort stießen weitere Samurai zu uns, Hiroki und Hitomi Isawa, Zwillige vom Phoenix Clan sowie ein wahrer Riese in Menschengestalt, ein Crab-Bushi namens Hita Tamozu und wie das Schicksal es wollte, teilten wir alle dasselbe Ziel.

Als wäre diese kleine Zusammenkunft nicht denkwürdig genug, betrat aber eine weitere Gestalt etwas gehetzt das Teehaus. Ein Herold der kaiserlichen Familie! Nach kurzer Überraschung und auf Eingebung des Phoenix Hiroki boten wir an, ihm zur Ehre ihn zu dem Hiesigen Herren zu eskortieren und Mia Omura-sama willgte ein.

Auf dem Weg zum befestigten Anwesen mache einer von uns ein Leuchten aus: Feuer! Das Anwesen brannte und Lärm war zu hören. Kurzentschlossen stürmte Tamozu-san den direkten Weg zur Rückseite des Anwesens, denn der Pfad selber schlängelte sich etwas verbunden zum Haupttor. ich folgte ihm eilig, auch wenn ich mich jetzt frage, ob ich nicht beim Herold hätte bleiben sollen. Hier aber handelte ich einfach. Es gab eine Gefahr und wir stellten uns Ihr. Doch der riesige Crab-Bushi überwand die Abhänge einfacher als ich und reichte mit seine hand zur Hilfe. Wollte er mich beleidigen? Nein, entschloss ich kurz. Und selbst wenn, so wiegte unsere Pflicht gerade schwerer und mit seiner Hilfe gelangten wir zwei in das Anwesen.

Es stand tatsächlich in Flammen und einige der verantwortlichen Schurken standen direkt vor uns. Kampfeslärm war von der anderen Seite des Gebäudes zu vernehmen. Ich konnte die Gesichter nicht sehen, aber es spielte keine Rolle. Nichts spielte eine Rolle außer meinem Feind und mir. Ich atmete ein und aus und die Flamme flackerten in Zeitlupe. ich war ruhig wie der Wald, als ich meine Angriffsposition einnahm. Tamozu-san, mein neuer, truer Freund, stürmte an mir vorbei, kraftvoll aber wild und lenkte die Feinde auf sich. An einem anderen Ort werde ich mit ihm über Bushido und das wie reden müssen. Dann kam der Zeitpunkt zum Angriff und wir kamen wie Sturm und Feuer über unsere Feinde. In meinem Geist klammerte ich mich an die kleine Flamme im Nichts äwhrend der Kampf tobte. Ich weiß nicht mehr, wie ich den tödlichen Schlag in einen kleinen Schnitt abwehrte. Es speilte keine Rolle.

Kurz danach floh der letzte überlebende Räuber und eine Frau kam uns aus den Flammen entgegen, vermutlich wohl die Hausherrin. Sie war zu aufgelöst, als dass ich sie beruhigen konnte. Wir eilten zur Vorderseite, wo ich nur noch das Ende des kampfes mit ansehen konnte. Ein alter Samurai lag erschlagen am Boden und der Anführer der Ronin, ein ehemaliger Löwe wie sich herausstelte, striitt wieder die Pheonix Shugenja. Doch der tapfere Drache stellte sich ihm in dem Weg und forderte ihn. Ich zolle ihm hiermit meinen respekt. Der Ronin nam an unter der Bedingung , er habe freien Abzug und so standen sie sich gegenüber.

Der junge Drache und der alte Löwe, sein Stolz sichtbarer als all die Narben. Takeshi stellte sich ihm. Ich sah, wie er seine innere Kraft sammelte aber ich sah auch, dass er dem Feind unterlegen war. Das Duell war verloren, doch er lebte.

Doch nun brannte es in meinem Inneren, denn wir mussten den verbrecher an diesem Abend ziehen lassen. Aber es war klar, als Zeugen dieser Untat musste es unsere Pflicht sein, diesen Mann zu stellen und zur Gerechtigkeit zu bringen. Der Weg unseres Schicksals war ein Stück weiter gezeichnet.

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